Aktuelle Meldungen

A bis G statt A+++: EU-Kommission begrüßt Einigung auf verständlicheres Energielabel

EU-Kommissionsvizepräsident Maroš Šefčovič und EU-Kommissar Miguel Arias Cañete haben die Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat der EU-Staaten vom Dienstag (21. März) auf ein überarbeitetes Energieeffizienzlabel begrüßt. Wie von der Europäischen Kommission im Sommer 2015 vorgeschlagen, wird die derzeitige Skala von A+++ bis G durch eine klare und nutzerfreundlichere Skala von A bis G ersetzt.

Der Europäische Sozialfonds wird 60: Jobs, bessere Ausbildung und Chancengleichheit für die Menschen in Europa

Der Europäische Sozialfonds (ESF) feiert im März zusammen mit den Römischen Verträgen seinen 60. Geburtstag. Fast zehn Millionen Europäerinnen und Europäer haben allein in der letzten Förderperiode 2007-2014 mit Hilfe des ESF einen Arbeitsplatz gefunden, knapp 610.000 davon in Deutschland. 8,7 Millionen Menschen europaweit konnten mit Unterstützung des ESF an einer Qualifizierung teilnehmen oder ein Zertifikat erwerben, in Deutschland über 600.000.

Juncker: Europa – Jetzt erst recht!

Die Konferenz der Europaminister und -senatoren der Bundesländer (Europaministerkonferenz – EMK) hat beschlossen, die Europawoche 2017 in Deutschland in der Zeit vom 5. Mai (Freitag) bis 14. Mai (Sonntag) durchzuführen. Jean-Claude Juncker, der Präsident der Europäischen Kommission, hat jetzt ein Grußwort zur Europawoche 2017 übermittelt.

Europäisches Solidaritätskorps: Vermittlung junger Menschen an Organisationen hat begonnen

Die Vermittlung interessierter junger Menschen an Organisationen mit Solidaritätsprojekten ist angelaufen. Die Datenbank, über die Organisationen Teilnehmer für Aufgaben des Solidaritätskorps suchen können, ist seit sem 8. März online. Bereits in diesem Frühjahr stehen den Teilnehmern mehrere Hundert Plätze zur Verfügung, und in den kommenden Monaten werden Tausende weitere hinzukommen.

Warum wir die Europäische Union brauchen: 60 gute Gründe

Ein vereintes Europa muss in einer zunehmend multipolaren Welt sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und seine Zukunft gestalten. Es gibt zahlreiche Gründe, warum wir die Europäische Union (EU) dafür brauchen. Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland hat anlässlich des Jubiläums der Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren eine Sammlung von 60 Gründen für das europäische Einigungswerk zusammengestellt.

Weißbuch zur Zukunft Europas: Wege zur Wahrung der Einheit in der EU

Wie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in seiner Rede zur Lage der Europäischen Union (EU) im Jahr 2016 angekündigt hatte, legte die Europäische Kommission am 1. März ein Weißbuch zur Zukunft Europas vor – als Beitrag zum EU-Gipfel am 25. März in Rom. Mit dem bevorstehenden 60. Jubiläum der EU blickt Europa auf sieben Jahrzehnte Frieden zurück und schaut auf eine erweiterte Union mit 500 Millionen Bürgern, die in Freiheit in einer der Regionen mit dem größten Wohlstand der Welt leben. Gleichzeitig muss die EU nach vorne blicken und darüber nachdenken, welche Vision sie sich für ihre Zukunft mit 27 Mitgliedstaaten geben will.

Javier Solana: EU first!

„Zum Wohle Europas und der Welt ist es an der Zeit, die EU an die erste Stelle zu setzen.“ Das erklärt der ehemalige NATO-Generalsekretär und frühere spanische Außenminister Javier Solana in seinem Beitrag für die Online-Zeitschrift „ipg-journal“ der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Bonn.